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Der an Leukämie erkrankte Mesut Ekinci ist gestern Nacht am 19.07.2010 gestorben.
Nachdem in der Schweiz die Diagnose der Leukämiekrankheit für ihn erstellt wurde, wollte der Kurdisch stämmige Mesut Ekinci in dem Dorf wo er Aufgewachsen ist (Türkei) sterben. Er verweigerte alle Therapien des Basler Kantonsspitals und letzte Nacht wurde er im Staat Spitals von Antalya wo er lebensnotwendige Massnahmen erhielt verstorben.
Der vor rund einem Jahr für ein Asylantrag gestellte kurdisch stämmige Mesut Ekinci der aber wegen der kürzlich erstellen Leukämiediagnose ins Basler Kantonsspital eingelieferte verweigerte jegliche Therapien vom Spital um nach Türkei geflogen zu werden damit er im Dorf in Siirt (Türkei) beigesetzt werden konnte. Vor rund drei Wochen sollte er nach seinem Ausdrücklichen Wunsch hin nach Siirt geflogen werden, doch da es ihm während es Fluges sehr schlecht ging, musste eine Notlandung in Antalya vorgenommen werden. Und im Staat Spitals von Antalya bekam er lebensnotwendige Massnahmen.
Ekinci wo immer noch beharrlich darauf bestand in seinem Dorf gebracht zu werden wurde zwangsmässig im Spital aufgehalten das einen Herzinfarkt auslöste und Ekinci in ein Wachkoma versetzte. Der die letzten drei Tage im Wachkoma gelegene Ekinci verstarb am dritten Tag. Vater Ekinci der alles miterlebte erlitt einen Schlaganfall und wurde im gleichen Spital versorgt. Gemäss unseren Nachforschungen sollte Ekinci’s Leichnam gestern nach Siirt befördert worden sein.
Leukämie erforderte schon wieder ein Leben
Die in den letzten Jahren weitverbreitete Krankheit Leukämie erforderte schon wieder ein Leben. Der 60-Jährige Haci Çiftçi der seit Jahren in der Schweiz lebt, aber im Bezirk Elbistan wo zum K. Maras (Türkei) gehört geboren ist, erlag wegen der gleichen Krankheit im Basler Kantonsspital. Haci Çiftçi wurde vor drei Tagen für die Beisetzung im Heimatland nach Türkei geflogen. Vor rund drei Monaten wurde Çiftçi durch die Diagnose Leukämie ins Basler Kantonsspital eingeliefert, vergangene Tage wurde im gleichen Spital die Leiche des verstorbenen Çiftçi von den Angehörigen nach Elbistan einem Bezirk das K. Maras angehört transportiert. Da in den letzten zwei Jahren in der Schweiz vier Kurden wägen der Leukämiekrankheit verstarben sind, hatte Ali Eldeniz bei der Aufklärung der Leukämie Stiftung darauf hingewiesen, dass bei den Ausländern die vermehrte Todesursache auch darauf zu führen ist das die Stammzellen Eingabedaten nicht genügend verbreitet sind. Die Stiftung der Welt Knochenmark Bank überwiesenen Stammzellen spenden zeigen, dass die in Europa lebenden Ausländer oder die aus Asien und die aus der Mittleren Osten stammenden sehr niedrig sind. Sie Weissen darauf hin, dass nur eine übereinstimmende Zellen Transplantation gegen die Krankheit Leukämie helfen oder Leben retten kann. Aus diesem Grund würde eine vermehrte Stammzellen spende von gleich stämmigen Geografie Gegenden stammten Personen die Therapie der Leukämie kranken helfen zu heilen.
ALİ ONGAN/BASEL
YENİ ÖZGÜR POLİTİKA
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