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DER AELV STELLT SICH VOR 

 

Der Verein  Ali Eldeniz Leukämie Verein (AELV) wurde 2008 in Basel gegründet. Die Vereinsgründung erfolgte mit der Erkrankung von Ali Eldeniz. 

Ali kam aus der Türkei. Ein junger Mann, der 1980 geboren war. Vor 16 Jahren kam er im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz. An der Universität

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 Basel fing er an, Nanowissenschaften (betrifft fachübergreifende Promotionen, welche auf der Zusammen-arbeit zwischen Forschung in den Naturwissenschaften und krankheitsorientierter Forschung der Medizinischen Fakultät beruhen) zu studieren. In einem der Interviews sagte Ali: „Meiner Meinung nach waren und sind das wichtige zukunftorientierte Fächer, welche ich als wichtig empfand abzuschliessen. Ich will die Uni abschliessen, um auch meinen Mitmenschen in den genannten Fächern behilflich zu sein.  

 

Vielleicht kann ich somit auch meinen Mitmenschen eine Last des Lebensweges, auch wenn sie noch so klein ist, nehmen.  

 

Er starb im Februar 2008 in der Universitätsklinik Basel an den Folgen seiner Leukämieerkrankung und wurde nach seinem Wunsch in den USA kyronisch vitrifiziert. 

Der Vereinsname leitet sich von seinem Namen ab.    

Die Tätigkeit des AELV ist nicht auf wirtschaftliche Ziele ausgerichtet. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Alter Traum der Krebsmedizin Immuntherapie wirkt tatsächlich

Statt Chemotherapie das körpereigene Immunsystem gegen Krebszellen einsetzen: Mit verblüffenden Erfolgen der Immuntherapie wird für viele Mediziner ein alter Traum wahr. Doch es gibt noch offene Fragen - und längst nicht allen kann geholfen werden.

Mit einem angeschwollenen Lymphknoten und Nachtschweiss fing es an. Georgios Kessesidis fühlte sich ständig schlapp, ging deswegen wieder und wieder zum Arzt. «Die Diagnose war immer Bronchitis oder Asthma, weil ich Heuschnupfen hatte», sagt der heute 27-Jährige aus Reutlingen. Erst Monate und zahlreiche Arztbesuche später stellte sich heraus: Es war etwas völlig anderes, der junge Mann litt unter Lungenkrebs. «Ich habe alles erwartet an Krankheiten, aber bestimmt nicht sowas», erinnert er sich. Der Krebs war schon sehr weit fortgeschritten - und eigentlich Experten zufolge weder heilbar noch sinnvoll zu operieren.

Trotzdem sieht Kessesidis heute kerngesund aus. «Ich fühle mich richtig gut», sagt er. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Auf die Chemotherapie, die er anfangs bekam, sprach er nicht an - der Tumor wuchs sogar weiter. Dann erfuhr er von der Möglichkeit, an einer internationalen Studie teilzunehmen. Seit Juni 2014 macht er mit. «Diese Therapie, dieses Medikament, hat bestimmte Immunzellen aktiviert, Immunzellen, die in der Lage sind, Tumorzellen zu erkennen und abzutöten», erläutert Kessesidis' Arzt Dirk Jäger, Direktor für Medizinische Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg. Die Zeit ist aber noch zu kurz, um von Heilung zu sprechen, und nicht bei allen Lungenkrebspatienten wirkt diese Immuntherapie.>>>


 News

 

+++ Große Typisierungsaktion im März in Düsseldorf +++

+++ Große Typisierungsaktion im März im Raum Koblenz +++

+++ Typisierung und Spenden im März in Mettmann +++

+++ Erste Typisierungs-Aktion im März in Boppard-Oppenhausen +++

Bitte helfen Sie mir...

Retten Sie der kleinen Eleni das Leben.

Bereits seit fünf Monaten kämpft die kleine Eleni mit ihren gerade erst 20 Monaten tapfer gegen Leukämie. 

Leider zeigt die Chemotherapie nicht die gewünschte Wirkung. Eleni braucht daher dringend eine Stammzellentransplantation. 

Das Finden eines geeigneten Spenders ist für Eleni überlebenswichtig.

So können Sie Eleni helfen

Sie können Eleni auf unterschiedliche Weise helfen: 

  • Lassen Sie Sich selbst typisieren.
  • Die Knochenmarkspenderzentrale in Düsseldorf ist auf Geldspenden angewiesen.  Hier zählt jeder Euro!
  • Unterstützen Sie uns in unseren deutschlandweiten Aktionen.
  • Teilen und Liken Sie unsere Facebookseite, damit wir möglichst viele Menschen erreichen können.
  • Erzählen Sie Elenis Geschichte auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter - je mehr Menschen helfen desto höher ist Elenis Überlebenschance!>>>

 


Sie suchen Informationen über Prostatakrebs?

Willkommen auf www.derprostatakrebs.ch

Diese Website richtet sich an alle Prostatakrebspatienten und deren Angehörigen. Hier erfahren Sie mehr über:
  • die Krankheit: Erkennung, Entwicklung, Symptome
  • die verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten in allen Krankheitsstadien
  • Unterstützungsmöglichkeiten in der Schweiz
Wenn Sie spezifische Fragen zum Thema Prostatakrebs haben, wenden Sie sich bitte direkt an unsere Spezialisten über die Rubrik „Fragen an Experten stellen“: Auf Prostatakrebs spezialisierte Urologen und Onkologen werden Ihre Fragen innert 72 Stunden anonym beantworten.
In der Rubrik FAQ – Frequently Asked Questions finden Sie die von betroffenen Personen am häufigsten gestellten Fragen und die entsprechenden Antworten unserer Experten.
Über eine anonyme Online-Umfrage (mit unmittelbaren Ergebnissen) haben Sie zudem die Möglichkeit, Ihre eigenen Erfahrungen mit anderen Besuchern dieser Seite zu teilen. Die Ergebnisse erlauben Ihnen dann einen direkten Vergleich Ihrer Erfahrungen mit anderen Patienten oder deren Angehörigen.
Ausführliche Informationen über Ihr Leiden werden Ihnen ermöglichen, sich noch konstruktiver mit Ihrem Arzt auszutauschen und Ihren nächsten Arztbesuch zu erleichtern.

Jedes Jahr werden in der Schweiz 35'000 neue Krebserkrankungen diagnostiziert. 16'000 Menschen sterben jährlich an Krebs. Diese Publikation präsentiert die aktuelle Situation von Krebs in der Schweiz sowie die Entwicklung der letzten 25 Jahre. Nach einem allgemeinen Überblick über Krebs werden die wichtigsten Krebsarten bei Erwachsenen und bei Kindern thematisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Erkrankungsrate, die Anzahl Betroffener und die Sterblichkeitsrate, die Entwicklung der letzten Jahre und geografische Unterschiede werden dargestellt. Diese Darstellung wird ergänzt durch die Erläuterung von Risikofaktoren und Präventionsmöglichkeiten, welche in der wissenschaftlichen Literatur als gesichert gelten.

 

Autor(en): Christine Bouchardy, Jean-Michel Lutz, Claudia Kühni
BFS; NICER und Bundesamt für Statistik (BFS)
Statistik der Schweiz
Neuchâtel 2011, 96 Seiten, Fr. (exkl. MWST) 21.00
Bestellnummer: 1177-1000 / ISBN: 978-3-303-14143-4
Erschienen am 07.02.2011 >>>

 


Schweizer Forscher finden neuen Ansatz gegen Leukämie

Schweizer Forscher haben einen neuen Ansatz gegen Leukämie entdeckt. Bei Mäusen ist es ihnen gelungen, ein Molekül zu blockieren, das massgeblich beteiligt ist am Fortschreiten der Erkrankung, wie das Inselspital Bern mitteilt.

 

Bern. – Die auch Blutkrebs genannte Leukämie hat ihren Ursprung laut dem Inselspital in einer krankmachenden Stammzelle. Diese Leukämiestammzellen sind aber äusserst resistent gegenüber herkömmlichen Therapien. Oft kommt es deshalb auch nach intensiven Behandlungen zu einem Rückfall.

 

Nun hat ein Forscherteam des Inselspitals sowie der Universitäten Bern und Basel einen neuen Weg gefunden, um Leukämiestammzellen direkt zu hemmen. Die Wissenschaftler um Adrian Ochsenbein vom Inselspital blockierten mit Hilfe eines Antikörpers ein Molekül namens CD27, wie sie im Fachblatt «Journal of Clinical Investigation» berichten.

 

Zellwachstums-Molekül

 

CD27 ist ein Zellwachstums-Molekül, das die Leukämiestammzellen stimuliert und deshalb zum Fortschreiten der Erkrankung führt. Die Schweizer Forscher wiesen die Wirksamkeit ihrer CD27-Blockade im Labor mit Mäusen nach. Bis ein Medikament auf den Markt kommen könnte, dürfte es aber noch mindestens fünf bis zehn Jahre dauern. (sda)


Genmanipulierte Zellen bekämpfen Leukämie!

In einem faszinierenden Pilotversuch haben US-Ärzte drei Leukämie-Patienten mit gentechnisch veränderten Immunzellen behandelt. Die eingeschleusten Zellen entpuppten sich als effektive Krebskiller. Ein Experte warnt dennoch vor vorschnellen Hoffnungen.

 

Revolutionierte die Behandlung von Krebs

 

Washington - Blutkrebs mit den Zellen des Patienten behandeln: Das ist US-Medizinern in einer Pilotstudie mit drei Leukämie-Patienten gelungen. Die zu diesem Zweck gentechnisch veränderten Immunzellen griffen die Krebszellen erfolgreich an. Bei zwei Patienten sei der Krebs komplett zurückgedrängt worden, berichten die Wissenschaftler in den Fachzeitschriften "New England Journal of Medicine" und "Science Translational Medicine". 

Im Schnitt zerstörte jede injizierte Immunzelle tausend Krebszellen. "Es funktionierte noch viel besser, als wir erwartet hatten", jubelt der an der Studie beteiligte Carl June von der University of Pennsylvania. 

Professor Anthony Ho vom Universitätsklinikum Heidelberg, der an der Studie nicht beteiligt war, kann die Begeisterung der US-Forscher nachvollziehen. "Sie haben klar nachgewiesen, dass das Prinzip funktioniert", sagt er. Allerdings warnt er vor vorschnellen Hoffnungen. "Es gab in den vergangenen Jahrzehnten oft genug Therapieideen, die bei den ersten Patienten großartig gewirkt haben. Aber in größeren Studien waren die Ergebnisse dann weit weniger überzeugend." Die Strategie müsse sich nun noch in weiteren Studien beweisen.>>>

 


 

 Ali Eldeniz Leukämie Verein führt seine Info Sitzungen weiter.  

 

An den letzten 3 Sitzungen in Winterthur Alevitische Kultur Verein, Basel Med Kultur Verein und Weil am Rhein Alevitische Kultur Verein, waren ca. Dreihundert Personen beteiligt. Der Ablauf war folgendermassen mit einer Diashow definiert.

 

 

 

 

Im ersten Teil, wurde über die Gründung, erledigte und zukünftige Projekte informiert. 

Im zweiten Teil waren folgende Informationen, Gründe bei einer Leukämie, die Behandlung bei einer Leukämie kranke Patienten und Spende für eine Blutstammzelle.

Die mit Interesse verfolgten Infoveranstaltungen für Blutstammzellen werden in den nächsten Tagen noch weiter stattfinden…

 

weiteren Bilder >>> 

 

 

 

 

 

 

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